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Angsttherapie:

Angststörungen erfolgreich behandeln  durch tiefenpsychologische Hypnosetherapie  

 

Angststörungen sind nach Depressionen die häufigsten psychischen Erkrankungen. Etwa jeder  Mensch in Deutschland ist mindestens einmal in seinem Leben von einer Angsterkrankung betroffen.Ängste , Furcht überwinden mit Hypnosetherapie

Wir möchten Sie hier über die unterschiedlichen Formen einer Angststörung informieren. Gleichzeitig möchten wir Ihnen Wege aufzeigen, auf welche Weise bionische Hypnosetherapie, eine besondere Form von Tiefenhypnose, auch bei Angsterkrankungen eine sehr schnelle und nachhaltige Heilung ermöglicht.

Zu den Angsterkrankungen zählen

  • phobische Störungen, die sich wiederum aufteilen in
spezifische Phobien, bei denen die Menschen Angst haben vor bestimmten, konkreten Objekten oder Situationen.
Es gibt sehr viele spezifische Phobien, z.B. die Höhenangst (Akrophobie), Flugangst (Aviophobie), die Angst vor dem Aufenthalt in geschlossenen Räumen (Klaustrophobie), die Angst vor dem Erbrechen, die Blut-Spritzen-Verletzungsphobie (Emetophobie). Daneben gibt es zahlreiche Phobien, in denen Tiere den Angstreiz darstelen, z.b. Spinnenangst (Arachnophobie), Angst vor Hunden (Kynophobie), Angst vor Mäusen (Murophobie), Angst vor Insekten (Entomophobie)

unspezifische Phobien mit den beiden Formen Agoraphobie und soziale Phobie

Menschen mit einer Agoraphobie haben z.B. Angst, das eigene Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, sich in einer größeren Menschenmenge oder auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten oder auch alleine zu verreisen. Das zentrale Merkmal ist bei allen diesen Ängsten, das die Betroffenen sich in diesen Situationen nicht sofort einen sicheren Platz aufsuchen oder einen Fluchtweg nutzen können. Die Agoraphobie führt häufig zu starken Einschränkungen im alltäglichen Leben.

Die soziale Phobie ist dagegen auf Situationen bezogen, bei denen die Betroffenen sich in der Aufmerksamkeit einer Gruppe anderer, meist fremder Menschen stehen. Hier ist das zentrale Merkmal die Furcht, sich in derartigen Situationen ungeschickt oder peinlich zu verhalten und sich zu blamieren. Häufig leiden die Betroffenen in diesen Situationen auch unter Erröten, Händezittern, Übelkeit oder dem Drang zum Wasserlassen. Auch Panikattacken können in diesem Zusammenhang auftreten. Häufig ist diese Angsterkrankung auch mit einem niedrigen Selbstwertgefühl verbunden.

  • Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst)
Sehr viele Menschen leiden unter immer wieder plötzlich auftretenden Panikattacken.

Bei diesen Angstanfällen handelt es sich um plötzlich und völlig unerhofft auftretende, nicht vorhersehbare extreme körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Schwitzen, Atemnot, Beklemmungsgefühlen, Schwindel, innerliches Zittern und extreme Unruhe. Diese körperlichen Symptome gehen einher mit einer extremen Angst davor, zu sterben, die Kontrolle zu verlieren oder verrückt zu werden.

Panikattacken entstehen meist aufgrund einer Unruhe und Reizung des Nervensystems, die sich durch einen unbewusst ablaufenden Angst-Kreislauf "hochschaukeln" und verstandesgemäß - wenn überhaupt - nur sehr begrenzt beeinflussbar sind.

Da diese Panikattacken unvorhersehbar sind und scheinbar aus "dem heiteren Himmel fallen", gibt es keine Möglichkeit, diesen Angstanfällen auszuweichen. Die Betroffenen entwickeln daher meist eine starke Erwartungsangst vor der nächsten Panikattacke, die Angst vor der Angst, die ihnen das Leben zur Hölle machen kann.

Oft sind diese Menschen schon lange vergeblich auf der Suche nach einer wirksamen Hilfe.

  • Generalisierte Angststörung
Hier leiden die Betroffenen unter wochenlang, oft mehrere Monate lang anhaltenden Befürchtungen und Sorgen. Sie fühlen sich dauernd angespannt, nervös und haben oft Beklemmungsgefühle. Häufig geht die generalisierte Angststörung auch mit Konzentrationsschwierigkeiten, schneller u. flacher Atmung, körperlicher Unruhe, Herzrasen, Oberbauchbeschwerden, Schlafproblemen, Spannungskopfschmerzen, Schwindelgefühlen und Zittern einher.

Die gute Nachricht vorab:

Alle Arten von Angststörungen können in der Regel sehr gut und nachhaltig mit bionischer Hypnosetherapie behandelt werden.

Meist werden hierbei schon nach sehr wenigen Sitzungen wesentliche und anhaltende Verbesserungen erreicht, so dass die Angstzustände sehr schnell seltener auftreten und sogar vollkommen ausbleiben.

Auch Prüfungsangst oder Lernblockaden können durch Hypnosetherapie erfolgreich behandelt werden.

 


Ängste überwinden mit Hypnosetherapie

Die Hypnose eröffnet bietet bei allen Formen einer Angststörung zahlreiche, meist sehr intensiv und schnell wirksame Therapiemöglichkeiten, die mit anderen Therapieformen oft nur schwer zu erschließen sind.

Aufgrund ihrer sanften Herangehensweise erleben die Menschen die Angsttherapie mit Hypnose außerdem als sehr angenehm.

 

Das Gemeinsame bei allen Angsterkrankungen ist, dass es sich hierbei um sehr unangenehme, störende Gefühle handelt, die willentlich nicht beeinflusst werden können.

Die Betroffenen wissen in aller Regel sehr wohl, dass ihre Angst objektiv betrachtet nicht wirklich begründet ist. Trotzdem können sie sich nicht von ihr befreien, weil die im Unterbewusstsein verankerten Strukturen durch Verstandesargumente und Erklärungen nicht beeinflusst werden können.

Oft geschieht sogar das Gegenteil: die Angst auslösenden Reize / Situationen / Objekte generalisieren im Laufe der Zeit, so dass z.B. nicht mehr nur Spinnen, sondern auch andere Insekten, Käfer, Wespen, Bienen usw. die Angstgefühle,  Schweißausbrüche, Herzklopfen und Zittern auslösen.

Hier bietet die Hypnose den Vorteil, dass das Unterbewusstsein während einer hypnotischen Trance direkt angesprochen werden kann. Es ist daher möglich, mit analytischen Hypnosetechniken die Ursachen der Angststörung aufzudecken. Dabei kann z.B. die Situation ermittelt werden, in der die Angstgefühle erstmals auftgetreten sind und sich mit dem Angstreiz verbunden haben (meist durch Konditionierung).

Auch bei einer Panikstörung kann in einer tiefenpsychologischen Hypnosesitzung meist sehr schnell aufgedeckt werden, welche unbewussten Strukturen und Muster zu dieser Stressreaktion führen, die tatsächlich jedoch offenbar unbegründet ist.

Dabei machen die angenehme Sicherheit und Ruhe, die der Patient während seiner Trance erlebt, es ihm nun leicht, sich mit dieser die Angst auslösenden Situation / Objekt auseinanderzusetzen.

Hierdurch geschieht es wie von selbst, dass die Koppelung von Angst und Gefühlen der Hilflosigkeit , oft auch Scham mit dieser Situation bzw. mit diesem Objekt aufgelöst wird: Diese Situation, dieses Objekt ist meist zur Überraschung des Patienten plötzlich nicht mehr angstbesetzt.

Diese veränderte innere "Einstellung" erleben auch die Patienten mit einer Panikstörung: Sie sind meist sehr überrascht, dass die Panikanfälle schon nach kurzer Behandlung nicht mehr auftreten. Auch ihre Gedanken kreisen daraufhin immer seltener um die befürchteten Panikattacken. - Auch ihre Erwartungsangst lässt nach.

 

 

Wirkung der bionischen Hypnosetherapie bei der Behandlung von Angsterkrankungen:

  • Tiefe Entspannung, die dem Nervensystem wieder die Ruhe ermöglicht, die es benötigt, um störungsfrei arbeiten zu können (Aktivierung des Parasympathikus).
  • Durch analytische Hypnosetechniken können die unbewussten Ursachen erforscht werden, die durch mentales Nachdenken nicht gefunden werden können.
  • Gleichzeitig direkte Veränderungen / Auflösung dieser unbewussten Strukturen. 
  • Verbessertes Selbstbewusstsein, mehr Lebendigkeit
Vor einer psychotherapeutischen Behandlung von Angst- und Panikstörungen sollte in jedem Fall eine körperliche Erkrankung als Ursache durch medizinische Untersuchungen ausgeschlossen werden. Bitte besprechen Sie diese Frage daher mit Ihrem Hausarzt.

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